Ultraviolettbestrahlung des Blutes (UVB)
Wann hilft die UVB Therapie?
Viele Krankheiten, besonders chronische Leiden,gehen mit Durchblutungsstörungen
einher.
Arteriellen Verschlusskrankheit der Beine
Koronaren Herzerkrankung
Hirndurchblutungsstörungen
Schlaganfall
Schlafstörungen,
Depressive Verstimmungen,
Konzentrationsschwäche,
Sehstörungen,
Migräne oder
Schmerzen in den´Beinen bei Zuckerkranken
Wirkungsweise der UVB Therapie:
In solchen Fällen hilft die UVB (dieUltraviolettbestrahlung des Blutes) durch eine
Verbesserung der Sauerstoffaufnahme derZellen, durch einen
verbesserten Energiehaushalt der Zellen beigesteigerter Sauerstoffausnutzung und
Verbesserung der Durchblutung aller Organe
Was passiert alles bei der UVB
Etwa 40 ml Blut werden aus einer Vene entnommen und mit einer Zitronensäureverbindung ungerinnbar gemacht. Danach wird dieses Blut in einer speziellen Apparatur an einer energiereichen Ultraviolett-Lichtquelle mit einem ganz bestimmten Wellenspektrum vorbeigeleitet und anschließendin die Armvene zurückinfundiert.Dabei entstehen sogenannte aktivierte Sauerstoffstufen, die eine starke biologische Wirkunghaben und eine Vielzahl von Körperfunktionen und Stoffwechselfunktionen beeinflussen. DieseWirkungen dauern auch nach der Behandlung noch eine ganze Weile im Sinne eines Langzeiteffekts an.
Nach diesem Teil der Behandlung erfolgt eine Inhalation mit reinem Sauerstoff (20 Minuten) um die Wirkung der UVB zu steigern und zu verlängern.
Wie oft muß die Therapie durchgeführt werden?
Die Häufigkeit und der zeitliche Abstand der einzelnen Therapiesitzungen ist individuell unterschiedlich und hängt von der Krankheit bzw. dem Anliegen ab. Im Durchschnitt werden 6 - 8 Behandlungen 1 - 2 mal pro Woche durchgeführt.